17.mai in dresden

sehr schicker flyer…
und wir sind mit drauf ;)

kommt vorbei, das wird sicher schön!!

weitere daten findet ihr unter „TERMINE“ !!! :)

dates dates dates!!

achtung achtung…

der 26. april rückt näher…
da spielen wir in rudolstadt in den saalgärten zusammen mit „hasenscheiße“… (info)

außerdem – hier der sehr geile flyer für den 2.mai in saalfeld:

kommt vorbei – das wird richtig gut!!!

neueste ankündigungen

achtung achtung… hier sprechen die feuermeldenden brandstifter_innen…
es gibt folgende neuigkeiten zu verkünden:

1. wir sind jetzt „karla heinz feuermelder…“ und so weiter…

2. wir spielen am 2. Mai im sb1 in saalfeld… open air…
mit dabei sind: „feine sahne fischfilet“, „what we feel“, „moscow death brigade“, „of the hook“, „xmomox“…
14°° workshops und andere feine sachen… ab 19°° konzert

3. des weiteren spielen wir beim „rock am berg“…
wird sicher ein feines festival – schon allein das line-up ist nice!

4. weitere termine findet ihr unter: „termine“…

beste grüße

mal wieder was neues

ahoi.
von uns gibts mal wieder was neues…

und zwar spielen wir am 4.10. auf dem „stadt(t)raum fest“ in erfurt (info)

weitere termine folgen in kürze…

doch – trotz vieler gerüchte: uns gibt es noch! aber aufgrund diverser gründe werden wir nicht mehr so viele konzerte geben…

grüsze

konzi auf dem refugee-protestcamp in berlin

wir werden ein solikonzert spielen,
auf dem refugee-protest-camp in berlin (auf dem oranienplatz) und zwar am samstag. dem 20.10.2012 gegen 19:00
supportet werden wir dabei von „luk“

TEAR DOWN THESE WALLS, FIGHT FORTRESS EUROPE – KEIN MENSCH IST ILLEGAL!
SOLIDARITÄT IST EINE WAFFE!

Die Erklärung der Protestbewegung der Flüchtlinge in Deutschland

Berlin, 13.10.2012

Mit dem Beginn des Streikes in Würzburg ist seit dem 19. März 2012 die Bewegung für die Verteidigung der Flüchtlingsrechte in eine neue Phase eingetreten. Diese Bewegung fügt ein weiteres Blatt in die Historie der Flüchtlingsbewegung. Wir, die kämpfenden und protestierenden Flüchtlinge sind von Würzburg eine 600km lange Strecke nach Berlin gelaufen. Auf diesem Wege haben wir die Gesetze, gegen die wir protestieren, konkret durch zivilen Ungehorsam aufgehoben. Bewusst haben wir während dieses 600 km langen Marsches die Residenzpflicht öffentlich gebrochen. Wir haben die Isolationslager für Flüchtlinge boykottiert. Weitere kämpfende Flüchtlinge haben sich uns auf dem Wege angeschlossen. Heute stehen wir entschlossen, transparent und öffentlich hier auf der Straße. Und die, die uns deportieren wollen, sollen versuchen, hierhin zu kommen und hier mitten im Zentrum der öffentlichen Macht, also hier auf der Straße, uns festzunehmen und uns zu deportieren.

Fast sieben Monate kämpfen wir gegen die unmenschliche Flüchtlingspolitik der deutschen Regierung, kämpfen wir gegen die Repressionen, die darauf zielten, unsere Bewegung zurückzudrängen. Diesen Kampf konnten wir nur mit der Unterstützung von vielen Menschen und Gruppen gemeinsam ausfechten. Wir Flüchtlinge sind keine Opfer mehr. Wir haben den Stempel des Opferseins abgelegt. Wir sind aktiv in die gesellschaftlichen Kämpfe hier in Deutschland eingetreten und kämpfen Schulter an Schulter gemeinsam mit allen hier für eine menschliche und freie Gesellschaft.

Aus den Lagern heraus haben wir uns von unten organisiert, unbürokratisch haben wir mit unseren eigenen Methoden uns und gleichzeitig alle anderen Flüchtlinge und unsere Rechte hier und heute verteidigt.

Der Streik, der in Würzburg begonnen hat, hat nicht nur in Deutschland eine Bewegung ausgelöst, sondern greift um sich in ganz Europa. Diese Bewegung zeigt, dass die Flüchtlingsgesetze nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa veraltet sind und daher ohne Bedingungen aufgehoben werden müssen. Mit unserem Kampf wollen wir folgendes erreichen:

1) Den Stopp aller Abschiebungen

2) Die Anerkennung aller Asylbewerber_innen als politische Flüchtlinge

3) Die Aufhebung der Residenzpflicht

4) Die Schließung aller Isolationslager

Wir rufen alle Menschen und Gruppen auf uns in diesem Kampfe zu unterstützen. Wir sind sicher, gemeinsam können wir diesen Kampf zum Sieg führen.

Die protestierenden Flüchtlinge in Deutschland

weitere infos:
refugeetentaction.net
asylstrikeberlin.wordpress.com

„der frust muss raus! – demo, 13.oktober erfurt

Der Frust muss raus! Konsequent handeln gegen Nazis, Rassismus und staatliche Repression! Demo am 13. Oktober 2012 in Erfurt

Spätestens mit dem breit diskutierten brutalen Angriff auf Besucher*innen einer Ausstellungseröffnung des Kunsthauses in der Nacht vom 15. auf den 16. Juli 2012 lässt sich nicht mehr leugnen, dass es in Erfurt ein Naziproblem gibt. Der Vorfall ist jedoch nur einer aus einer langen Liste von Übergriffen, bei denen Migrant*innen, Punks, Nichtdeutsche und andere, die nicht in das Bild eines sauberen, angepassten, weißen Deutschlands passen, nicht nur verbal provoziert, sondern auch körperlich attackiert und massiv verletzt wurden.

Widerstand dagegen gibt es kaum. Weder die Behörden noch die Einwohner*innen gehen gegen die Angriffe und das permanente Mackergehabe der Nazis aktiv und entschlossen vor. Das ist kein Wunder, denn rassistische und sozialchauvinistische Einstellungen sind kein Privileg von Nazis, sie werden vielmehr von der Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen. Dieser Grundeinstellung folgend verhalten sich auch die staatlichen Organe so, dass sie die Opfer zu den eigentlichen Täter*innen machen. Dass der Feind in Deutschland links steht, hat Tradition. Schon lange vor dem NSU waren alte Nazis für die westdeutsche Polizei und Justiz tätig und wurden rechte Mörder als V-Leute angeheuert. Für die ostdeutschen Organe war die Ablehnung bürgerlicher Normen immer ein Grund, einzugreifen. Beides zusammen ergibt ein Klima, in dem Rassismus und rechte Gewalt gedeihen können. Unterstützt wird dieses durch die Kriminalisierung von Abweichung und eine städtische Vertreibungspolitik per Stadtordnung.

Doch wir wollen diesen Einheitsbrei nicht mitkochen und beziehen klar Position gegen Nazis, Behörden und tolerierende Bürger*innen. Wir zeigen mit unserer Demonstration:
* dass wir uns solidarisch erklären mit den Betroffenen von rechter Gewalt
* dass wir uns gezielt gegen Repression und Unterdrückung wenden
* dass wir dazu aufrufen, aktiv und entschlossen gegen Nazis vorzugehen
* dass wir uns gegen Institutionen und Behörden wenden, die Teil des Problems sind
* dass verkürzte Analysen und Parolen diese Probleme nicht lösen werden
sondern unser Widerstand so vielfältig sein muss wie die nationalistischen, rassistischen, antisemitischen, kapitalistischen, sexistischen und sonstwie widerwärtigen Verhältnisse, die uns unterdrücken!

Kommt vorbei und lasst euren Frust raus!

Kommt zur Demonstration am 13. Oktober 2012 um 16 Uhr auf den Wenigemarkt in Erfurt.

weitere infos: frust.blogsport.de

pause

tut uns leid,
wir haben zur zeit aus verschiedenen gründen eine schaffenspause…
wir melden uns wieder sobald es was neues gibt…
beste grüsze
die feuermelders

19.5.: RAK in saalfeld

Die RAK ist ein Zusammenschluss von linken, alternativen, sozialkritischen und emanzipatorischen Straßenkünstler_innen und Kleinkünstler_innen, die durch Musik, Kunst und sonstigen Einsatz ihre Inhalte, Denkanstöße, Kritik und Gedankengut weitertragen möchten.

Die Menschen um die RAK treffen sich in unregelmäßigen Abständen zum gemeinsamen Austausch, zum musizieren, zum diskutieren und zusammen rumhängen.

Dieses Jahr tun wir das in Saalfeld. Unser Treffen gipfelt in unserem großen Galaabend.

Mit rotzfrechen Grüßen…

gala-abend

wann: 19.05.2012, 18:00 Uhr
wo: klubhaus der jugend, saalfeld/saale

auszerdem:
17./18.5. straszenmusik in saalfeld

rak-treffen.de

sarrazin soll sich verziehn…

rotzfrech auf dem asphalt…

und bald ist es wieder soweit:

weitere infos: rak-treffen.de



Referer der letzten 24 Stunden:
  1. rak-treffen.de (3)



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